COVID-19 Bürgschaften

Programm des Regierungsrats für kantonale Bürgschaften an baselstädtische Unternehmen

Im Bestreben den durch die Massnahmen zur Bewältigung der COVID-19-Epidemie finanziell betroffenen KMU und selbstständig Erwerbende rasch unbürokratische Unterstützung zukommen zulassen, hat der Regierungsrat für die in Basel-Stadt ansässigen Unternehmen ein Bürgschaftsprogramm gestartet.

Ab 25. März 2020 bis vorerst zum 31. Juli 2020 können baselstädtische Unternehmen, die wegen des Coronavirus in einen existenzgefährdenden Liquiditätsengpass geraten sind, Überbrückungskredite mit kantonaler Bürgschaft beantragen. Die Massnahme zur Gewährung von Überbrückungskrediten ermöglicht Bürgschaften bis zu einer Gesamtsumme von 50 Millionen Franken. Der Bürgschaftsantrag ist von den kreditgebenden Bankinstuten an das WSU Basel-Stadt zu richten.

Verordnung des Regierungsrats vom 25. März 2020

Am Programm beteiligen sich die folgenden Banken (Stand 14. April 2020):

  • Basler Kantonalbank (BKB)
  • Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB)
  • UBS
  • Raiffeisenbank
  • Credit Suisse (CS)
  • Bank CIC

Das Programm des Regierungsrats für verbürgte Überbrückungskredite verfolgt dasselbe Ziel wie das Unterstützungsprogramm des Bundes für Soforthilfen mittels verbürgten COVID-19-Überbrückungskrediten. Bitte konsultieren Sie Ihre Hausbank oder eine der oben genannten Banken, welches Angebot in Ihrer spezifischen Situation besser geeignet ist.